Dienstag, 2. Juli 2019

2019





Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben." 
Präambel des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland



KUNST BAUT BRÜCKEN 
UND FÜGT ALTES UND NEUES ZUSAMMEN


02.07.2019

Liebe Visiorama Freundinnen und Freunde,
mit den nachfolgenden Worten verabschiede ich mich in die Sommerpause.


"Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen, wenn es vonnöten ist. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz." Franz von Assisi

Nicht nur wir Menschen sind in der Lage auf unterschiedliche Art und Weise zu Kommunizieren.
Auch Tiere tun das. Mit Körpersprache, Lauten oder mit Farben. Sie sind verspielt und intelligent. Tiere sind auch sehr empathische Wesen. 

• Ein Beispiel dafür, können wir anhand der Tintenfische beobachten. Während sie eine     Seite ihres Körpers bunt färben um einen Partner anzuwerben, passen sie  die andere  Seite ihres Körpers der Umgebung an, so dass sie vor Feinden geschützt sind.
• Sogar Insekten sind große Kommunikationskünstler. Bienen tänzeln und zeigen  Artgenossen den Weg zu Blumenwiesen. Wissenschaftler haben Hummeln das „Golfspielen“ beigebracht. Dabei haben die  Hummeln gelernt, dass wenn sie eine kleine Kugel in ein Loch rollen, es eine Pipette mit Zuckerwasser zur Belohnung gibt. Und das erstaunliche daran ist, dass sie es anderen Hummeln weitergelehrt haben, damit sie auch Zuckerwasser bekommen.
• Elefanten trauern einige Tage um einen verstorbenen Artgenossen bevor sie weiterziehen.
  (das sind nur einpaar wenige Veranschaulichungen)

Tiere kommunizieren auch mit anderen Arten. Manchmal ziehen sie sogar andere Tierarten auf, sind befreundet oder gar verliebt in eine anderes Tier.
Sie unterhalten sich auch mit uns, wie man nicht nur am Beispiel Hund erkennen kann.
Haustiere beobachten unser Verhalten ganz genau. Sie können unsere Gesten unsere Mimik und unsere Stimmlage sehr gut einordnen.

Warum gehen Menschen, die sich doch als besondere Verstandeswesen begreifen, so verantwortungslos mit unseren wertvollen Mitgeschöpfen um?
Wir sollten endlich einen angemessenen, gerechten Umgang mit Tieren erlernen.

Jeder kann Tiere beobachten und jeder wird dabei feststellen, dass unsere Fauna auf verschiedenste Weise kommuniziert.
Auf der Reise durch Madagaskar, habe ich zwei Lemuren beobachtet, die an meinen Litschis interessiert waren. Sie aßen friedlich bis einer von beiden den anderen eine gewischt hat. Daraufhin sah mich der betroffene Lemur an, zeigte mit dem Finger auf den anderen und schimpfte laut. Er wollte mir zeigen, dass er das Verhalten des anderen nicht in Ordnung findet. Danach vertrugen sie sich wieder und das aller lustigste, sie gaben mir auch eine Litschi  ab und teilten mit mir. 

Erst vor einpaar Tagen konnte ich zwei Kohlmeisen auf meinem Baum beobachten. Einer der Vögel war klein, der andere etwas größer. Der größere zitterte sehr stark und der kleinere hat dem augenscheinlich erkrankten mit Körnern vom Meisenknödel gefüttert. Das konnte ich an zwei Tagen sehen. Das nennt man Empathie.
Wenn man sich umgekehrt die Menschen ansieht, zweifelt man manchmal an deren Empathiefähigkeit. Als Kanzlerin Merkel neulich so gezittert hatte blieben sowohl der ukrainische Präsident, als auch Bundespräsident Steinmeier davon unberührt. Sie fuhren einfach weiter mit Ihrem Programm fort ohne Notiz davon zu nehmen, dass es Frau Merkel neben ihnen gerade nicht so gut geht. Das empfand ich als befremdlich und unmenschlich. Programm hin oder her. 

Aristoteles nannte den Menschen „das politische Wesen“. Politik bedient sich der Sprache. Tiere sprechen auch untereinander, stimmen sich ab oder beklagen Sachverhalte. Sie haben auch ein Gefühl für Fairness.
Also sollte man auch Tiere als politische Wesen betrachten und ihnen Rechte einräumen.
Das gilt vor allem für die Agrarpolitik, die Städte- und Landschaftsgestaltung.
Wer die Fähigkeit besitzt zu sprechen wird gesetzlich als Subjekt, bzw. als Person angesehen. Heutige Erkenntnisse zeigen, dass auch Tiere sprechen. Dann sollten ihnen auch Rechte zustehen.
Die jüngsten kontraproduktiven Beschlüsse (Küken schreddern geht weiter, Wölfe und andere Wildtiere dürfen leichter abgeschossen werden, Massentierhaltung/Transporte, unnötige Tierversuche usw.) sind meiner Meinung nach nicht der richtige Weg.

Wir dürfen die Stimme der Tiere nicht mehr ignorieren. WIR tragen die Verantwortung gegenüber unseren Mitgeschöpfen und sollten sie wertschätzen, statt zu missbrauchen.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine schöne Sommerzeit und viel Freude am Entdecken der wundervollen Fauna unseres Planeten.
Und ich hoffe, dass die Politik nach der Sommerpause Maßnahmen einleitet, die den Tieren ein besseres Leben ermöglichen werden. Damit würde der ganzen Menschheit ein großer Stein vom Herz fallen.


Die FIBONACCI-ZAHLEN (die goldene Zahl) 
und ihre BEDEUTUNG in der NATUR



25.06.2019

Gedenken an Michael Jackson 
* 29.08.1958 - † 25.06.2009






19.06.2019

Phoenix: unter den linden 
"Pulverfass Nahost - Eskaliert der Iran-Konflikt?" 
Sendung vom 17.06.2019




Zweierlei Maß ist das größte Gift für eine friedliche Welt.

Der Wirtschaftsterrorismus den die US-Regierung gegen den Iran an den Tag legt, ist sinnlos und bringt niemanden irgendetwas.
Die brisante Lage in Nah-Ost darf nicht auch noch zu einem weiteren unkontrollierbaren Krieg führen. Durch Gewalt hat man noch nie etwas erreicht.
Statt Wirtschaftssanktionen als Mittel der Gewalt einzusetzen, sollte man ehrliche Bemühungen bestreben und zu einer für alle Seiten gewinnenden Maßnahme für eine nachhaltige und faire Politik greifen.
Nehmen wir an , es ginge den USA wirklich nur darum, dass der Iran wieder zur Einhaltung der Menschenrechte findet, dass die Bevölkerung wieder mehr Freiheiten erfahren darf usw. dann ist der momentan eingeschlagenen US-Weg nur eine Sackgasse.

Wie wäre es mit einer Art Ethikzoll?
Man sollte Länder, die sich nicht an internationale Menschenrechte halten durch Ethikzölle dazu bewegen sich an diese zu halten.
Das würde z.B. bedeuten, dass man erst Geschäfte miteinander macht, wenn die Menschenrechte gewahrt werden. Menschenrechte sind nicht verhandelbar.
Das sollte allerdings für alle Geschäftspartner gelten, dass heißt, dass man dann auch keine Geschäfte mit z.B. Saudi-Arabien machen dürfte, denn sie missachten massiv die Menschenrechte - sowohl im eigenen Land, als auch auf fremden Grund und Boden.
Also, man kann nicht mit einem Schurkenstaat unbehelligt Geschäfte machen und die anderen mit Wirtschaftsterrorismus und Bomben bekämpfen.
Die Trump-Administration verstößt selber ständig gegen internationale Vorschriften, sowie bilaterale und multilaterale Verpflichtungen und Verträg (siehe Klimaabkommen, Pazifik- und Naftaabkommen, Rüstungsexporte usw.). 
Wenn man es genau nimmt, müssten Europäer auch von Geschäften mit diesen Staaten absehen. Und man sollte langsam anfangen, die Dinge genauer zu betrachten und zu einer politischen Haltung finden, die mit einerlei Maß und Prinzip handelt. 

Iran hat seit Jahrzehnten Probleme im Innern.  Aber man kann dem Iran nicht vorwerfen, sich an internationale Abmachungen nicht gehalten zu haben.
Zweierlei Maß sind das größte Gift für unsere Weltgemeinschaft.

Bezüglich des amerikanischen Drucks auf Iran, insbesondere wegen seines Raketenprogramms, kann man nur sagen, dass die iranischen Raketen konventionelle Waffen sind, die der Abschreckung und Verteidigung dienen. Dies haben alle Länder der Welt akzeptiert.
Israel z.B. hat ca. 400 Atombomben, und in den 50er Jahren wurden US-Atomwaffenkontrolleure in der Region Dimona in einem eigens nachgebauten Fake-Raum geführt und verschaukelt. Als dieser Betrug auffiel und die Kontrolleure erneut kommen wollten, wies Israel jede weiter Kontrolle zurück. Wurde Israel für diese Umgehung der Atomkontrolle jemals sanktioniert? 

Was das Bündnis USA, Saudi-Arabien und Israel betrifft, es geht ihnen leider gar nicht um irgendwelche Menschenrechte. Davon braucht keiner ausgehen. 

ETHIKZOLL, das wird das Schlagwort der Zukunft sein. Ethikzölle könnten einen großen Schritt für eine friedliche, humane Zukunft der Welt bedeuten. 
Wer ernsthafte, seriöse Politik betreiben möchte, findet immer einen sinnvollen und friedlichen Weg.

Alles andere ist keine Politik für Menschen sondern nur EGOISMUS, HASS, RASSISMUS und VOLKSVERDUMMUNG.







17.06.2019

Volker Pispers

Man könnte auch sagen, sie wollen Kriege erzwingen indem sie erstmal hetzende mediale Propaganda betreiben. 
Danach wird durch Sabotageakte oder einfache Lügen (Irak Krieg...)  versucht die Angriffskriege vor der  restlichen Welt zu rechtfertigen, bzw. weitere Verbündete für sich zu gewinnen. Es ist immer dieselbe Art und Weise wie die Welt hinters Licht geführt wird um solche ungerechtfertigten Kriege zu führen.
Eine derartige unseriöse und  nichts ausser Leid, Zerstörung, Flucht und Tod bringende politische Vorgehensweise von Schurkenstaaten wie den USA, Saudi-Arabien und Israel ist vehement und deutlich zu verurteilen. 

Man kann nur hoffen, dass Europa klüger geworden ist und alles daran setzt den Frieden der Welt zu dienen und nicht den Kriegen.
Leider ist es nach den aktuellen Erkenntnissen über die erneut angestiegenen deutschen Rüstungsexporte - sogar nach Saudi-Arabien (von wegen STOPP), nicht abzusehen, inwieweit die Bundesregierung ihr Handeln überschaut und für welchen Weg sie sich entscheidet.
Jetzt ist es an der Zeit, dass die Grüne und die Linke Partei eine Klage gegen die Bundesregierung einreichen. Wie oft müssen noch Anfragen gestellt werden? 
Die Offenlegungen für die von der Bundesregierung bzw. dem Bundessicherheitsrat zu unrecht genehmigten Rüstungsexporte nach z.B. Saudi-Arabien, dürften doch ausreichen. 
Wenn keine weiteren Reaktionen folgen, machen diese Anfragen langsam keinen Sinn mehr - man kommt sich eher verschaukelt vor, weil nichts passiert und die Bundesregierung einfach weiter gegen Recht und Gesetz verstößt





06.06.2019

Hätten die heutigen Rentner mehr getan für diese Welt
müsste die Jugend nicht für ihre Versäumnisse auf die Strassen gehen
statt dessen haben sie sich genährt
vom einstigen Wohlergehen
gedacht haben sie nur an Geld

Was die Rentner von heute machen
sie sonnen ihre Lederhaut und pflegen ihre Gärten zugrunde
konsumieren und reden zu viel über Leute
schimpfen tatenlos über die Politik mit ihrem Munde

Wie wäre es mit aufstehen und was tun
lieber fliegen sie in die Welt 
um sich von ihrem gesellschaftlichen Nichtstun auszuruhen
Ihr seid doch mit schuld an der Zerstörung der Umwelt,
der Ausbeutung und Kriegen
ihr habt einfach zu lange geschwiegen

Noch habt ihr Zeit euer Spiegelbild zu besiegen
steht auf für die Kinder, die Natur und für den Frieden

Die Middle-Ager sind die Rentner von morgen
auch sie sollten sich um all dies sorgen
seid keine Egoisten die ihr Dasein sinnlos fristen 
mit zu viel Hugos und SUVs 

bewegt lieber eure Füße 
Viele Grüße, Love & Peace




Plastikatlas Heinrich-Böll-Stiftung:







"Wenn die Macht der Liebe über die Liebe zur Macht siegt, wird die Welt Frieden finden." J. Hendrix

75 Jahre D-Day - was für eine große Heuchelei, wenn man bedenkt, dass die  Kriegstreibernation Nummer 1  und die größten europäischen Rüstungslieferanten gemeinsam über Frieden sprechen. 
Anscheinend gilt der Frieden nur für die eigenen Nationen, welches Leid und welche Zerstörung man in anderen Ländern anrichtet ist egal, solange Rüstungsexporte genug Geld einbringen. 





04.06.2019

Zwischendrin mal wieder etwas Philosophie. 
Keine Bilder -  nur zum Zuhören.





03.06.2019






"NO WAR WITH IRAN" Demo München















28.05.2019





Der Verein LEBEN UND LEBEN LASSEN - zur Verwirklichung der Menschenrechte 
(gegründet 1993 in München)
ruft alle besorgten Kriegsgegner*innen  dazu auf,  bei der Demonstration 
„No War with Iran“ mitzumachen.

Wo: Start vor dem Britischen Generalkonsulat, 
        Möhlstraße 5, 81675 München

Wann: diesen Samstag 01.06.2019 - Beginn 13.00 Uhr

Die Bedrohung durch die Trump-Administration nimmt immer deutlichere Ausmaße für den geplanten Krieg gegen den Iran an.
Davor dürfen wir Europäer nicht die Augen verschließen. 
Es ist höchste Zeit unseren Widerstand zu leisten. 
Wir hoffen insbesondere auf die zahlreiche Teilnahme der Münchner*innen.
Menschliche, ökonomische und ökologische Folgen derartiger (Angriffs)kriege, betreffen auch uns Europäer.

Wir unterstützen mit dieser Demonstration nicht die Islamische Republik im Iran 
- wir unterstützen ausdrücklich die zivile Bevölkerung im Iran und wollen unsere Sorge um die Stabilität, die Sicherheit, die Menschenrechte und den Weltfrieden bekunden.



Demo-Route, zum Vergrößern bitte anklicken:













Die USA haben völkerrechtlichen Vertragsbruch begangen


Zündeln am Pulverfass - Kriegsgefahr am persischen Golf (Audio)
Deutschlandfunk, Sendung vom 20.05.2019 - Zum Anhören bitte klicken:









25.05.2019
Weckruf an den Internationalen Gerichtshof in Den Haag!!!

Trump nutzt ein obskures Schlupfloch im Waffenkontrollgesetz.
Bomben, die Saudi-Arabien im Kampf gegen die Bevölkerung im Jemen einsetzt (wo die größte humanitäre Katastrophe seit dem 2. Weltkrieg herrscht!!! - und wo sind eigentlich die jüdischen Vertreter die das kritisieren???)  sollen auch im vorbereiteten Krieg gegen den Iran eingesetzt werden. Anscheinend hat die amerikanische Regierung Probleme mit ihrem Absatzmarkt an Rüstungsgütern.
Für ein solches Vorgehen muss ein "nationaler Notfall" vorliegen. Diesen angeblichen Notfall hat Trump nun verkündet. Wo bleibt die Reaktion des INTERNATIONALEN GERICHTSHOFS IN DEN HAAG??? Wenn Menschen nicht mehr an geltendes Recht und Gesetz vertrauen können, wie kann man dann von Menschen verlangen sich an selbige zu halten? 
Die münchner Bürger*innen werden sich dagegen wehren.
Alle Kriegsgegner sind herzlich eingeladen Widerstand gegen die Kriegstreibernation Nummer 1 zu leisten. Weitere Infos zur Demonstration "Kein Krieg gegen den Iran" folgen noch.



Artikel 26 Grundgesetz: 
(1) Handlungen die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.



20.05.2019

Der Nahost-Experte Michael Lüders über die zunehmende Spannung zwischen Washington und Teheran, seine Hoffnung auf Europa– und die verheerenden Folgen einer möglichen Eskalation.
Phoenix der Tag, 15.05.2019 Interview mit Michael Lüders:




Abendzeitung: https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.bestsellerautor-im-az-interview-lueders-ein-krieg-im-iran-staerkt-nur-die-hardliner.dc4548bc-fd57-48b9-acba-bc5cc5e5bcae.html


Mein Wunsch für Europa ist die Emanzipation dieses Kontinents.

Auch die Iraner*innen haben ein Recht auf Widerstand.
Eine brennende Flagge ist nur ein symbolischer Widerstand. Ein Stück brennender Stoff und kein Verbrechen. Wer sich darüber aufregt macht sich lächerlich.
Was Israel, Saudi-Arabien und die USA tatsächlich begehen sind Völkermorde.
An den Syrern, den Jemeniten und geplant auch an den Iranern.
Wer sich über brennende Flaggen aufregt aber nichts gegen diese realen Verbrechen tut, ist ein Heuchler.
Der Schaden den Europa von all diesen Kriegen zu spüren bekommt sollte klar sein.
Israel, Saudi-Arabien und die USA wollen die europäische Gemeinschaft stürzen.
Das darf man nicht zulassen. 
Am 26.05.2019 sind Europawahlen und man kann nur hoffen, dass die Europäer so klug sind die richtigen Parteien zu wählen. Gebt den Rechtspopulisten keine Chance unsere Union zu zerschlagen! Und geht auf die Strasse gegen den geplanten Krieg im Iran. Da kann man noch etwas dagegen tun, im Gegensatz zum versäumten Widerstand gegen den Krieg in Syrien oder in Jemen.

Ich wünsche mir von den Europäern Verstand, Mut, Handlungsfähigkeit  und Herz!








19.05.2019

Offene Fragen
Nach den Enthüllungen über die verfassungsfeindlichen Vorgehensweisen der rechtspopulistischen FPÖ in Österreich bleiben wichtige Fragen noch offen.
Zunächst einmal sei gesagt, dass diese im öffentlichen Interesse stehenden Veröffentlichungen gut und wichtig sind.
Allerdings sind auch die Beweggründe der Initiatoren von großer Relevanz.
Wenn gute Absichten dahinter standen, warum hat man dann das Video erst knapp 2 Jahre nach den Wahlen in Österreich an die Presse weitergeleitet? Dadurch hat man es dem Strache ermöglicht in die innersten Kreise des Staatswesens zu kommen die bis hin zu den Geheimdiensten reichen.

Die Kronen Zeitung, die mit der deutschen Bild Zeitung zu vergleichen ist, hat selber über Jahre hinweg den Rechtspopulismus in Österreich gefördert. Nur um es nicht zu vergessen.

Kann es sein, dass die Urheber des Videos erst die Rechtspopulisten erstarken ließen, ihnen aber im Laufe der Zeit klar wurde, dass es ein Schuss nach hinten war, weil die Feindlichkeit dieser Leute sich nicht nur gegen die Muslime richtet, sondern auch gegen die jüdische Bevölkerung? (Zur Erinnerung: es stellte sich ja heraus, dass z.B. die AFD (Abgrund für Deutschland) viele jüdische Mitglieder hat - von dem rechten US Präsidenten und seinen im Hintergrund agierenden Leuten, wie z:B. sein Schwiegersohn J. Kushner mal abgesehen).
Momentan wird darüber spekuliert, dass der israelische Geheimdienst dahinter steckt, eventuell in Zusammenarbeit mit Böhmermann?  Wie auch immer, falls dies so sein sollte, hinterlässt diese fällige Entpuppung der Rechtspopulisten leider einen üblen Nachgeschmack.
Denn dann wären diese bereits vor knapp zwei Jahren von den Urhebern beleuchteten Vorgänge ebenso eine Straftat und verfassungsfeindlich. Bei Gefahr in Verzug bezüglich der Rechtsstaatlichkeit und der Demokratie hätte man das Video eindeutig früher "abgeben" müssen. Das würde bedeuten, dass z.B. Böhmermann von der öffentlich-rechtlichen TV-Bildfläche verschwinden müsste - ohne wenn und aber.
Ausserdem war seine fahrlässige Äusserung bei der  Video-Botschaft zur "Romy" Preisverleihung für Strache und Co ein Wink mit dem Zaunpfahl. Wenn auch die Zuschauer keine Ahnung hatten wovon er spricht, Strache und Co hätten sechs Wochen vor Bekanntmachung des Ibiza-Videos noch die Gelegenheit gehabt eine Anzeige zu schalten - so hätte die ganze Veröffentlichung verhindert werden können. Böhmermann verhält sich in meinen Augen dubios und verantwortungslos- seine Motive bleiben im Unklaren. Seine sprachliche Art und Weise ist zudem ein unberechenbarer Eingriff in das politische Geschehen und zerstört den ganzen seriösen Journalismus. 






16.05.2019

Aktuelle Stunde zum Iran-Atomabkommen im Bundestag am 15.05.19
"...Die Bundesregierung hat versagt. Wir sind keine amerikanische Kolonie, machen Sie uns auch nicht dazu..."













08.05.2019

Friedensengel München - Europawahl


Am 08.05. und 09.05.2019 wird der Friedensengel in München mit einer Europa-Lichtinstallation beleuchtet. (21.00 - 00.00 Uhr)

Am 26. Mai stehen die Europawahlen an und die Lichtgestaltung soll die Gesellschaft an die Werte Europas (Frieden, Freiheit, Abrüstung) erinnern und die Menschen motivieren für das vereinte Europa zur Wahl zu gehen. 
Was passieren kann, wenn man seine Stimme nicht wahrnimmt, haben uns der Brexit, Trump und co. gezeigt. 
Also, auf geht's zur Wahl am 26.05.2019!





06.05.2019


70 Jahre 
Am 23. Mai vor 70 Jahren wurde das Deutsche Grundgesetz erlassen. 

Artikel 1
(2)
„Das Deutsche Volk bekennt sich zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.“

Die Mütter und Väter des Grundgesetzes wussten damals noch nicht, welche politischen und gesellschaftlichen Fragen die Zukunft bringen würde. Aber mit den Grundrechten haben sie dafür gesorgt, dass die Idee vom freien Individuum, im Zentrum allen staatlichen Handelns steht. Bis heute. Allerdings ist es eine stetige Aufgabe,  die Untergrabung des Grundgesetzes und der Demokratie zu verhindern.  Jeder trägt dafür eine Verantwortung. 

Auch Künstler. Sie tragen eine Mitverantwortung zur Gestaltung unserer Welt und können Menschen maßgebend beeinflussen.
- Nicht das Kunst zwingend die Aufgabe hätte, das Schöne zu präsentieren. Manche Künstler halten uns mit den Darstellungen der Schrecken einen Spiegel vor, der Grauen erweckt. Andere wiederum bieten uns abstrakte Darstellungen, jedoch frei von jedem bildenden Inhalt.
Meiner Meinung nach, sollte darüber hinaus, der wichtige erzieherische, pazifistische und phantastische Wert der Darstellung des Schönen nicht in Vergessenheit geraten. Kunst kann Licht in die Herzen der Menschen bringen.

Wir Menschen sind eine ungeheuer erfolgreiche Spezies, die vom mechanischen Zeitalter ins elektronische, digitale Zeitalter voranstürmte und Wanderungen im Weltall unternimmt.
Mit über sieben Milliarden Menschen haben wir heute unseren Heimatplaneten bis in die letzten belegbaren Winkel bevölkert. Bei dieser großen und stetig wachsenden Zahl, und ausgerüstet mit den modernen technischen Mitteln die uns zur Verfügung stehen, sind wir im Begriff, unser wichtigstes Gut - unseren Lebensraum mit Pflanzen und Tieren und damit unsere Existenzbasis unwiderruflich zu vernichten.
Mittlerweile sind über 1 Million Tier- und Pflanzenarten am aussterben. Die Artenvielfalt schwindet heutzutage 100 Mal schneller als früher.

Unser Zeitgenosse, der Astronaut Alexander Gerst, hatte geschildert, wie traurig der Anblick auf unsere Erde aus der Ferne anmutet. Explosionen aus Kriegsgebieten, verheerende Umweltzerstörungen. Wo einst lebendige, wertvolle Urwälder standen umsäumen Feuerstraßen unseren Globus. Mit Abstand zur Erde sieht man die Gesamtheit unserer Welt - wie verletzlich sie ist und wie unverständlich unsere Handlungen erscheinen.

Durch die Gravitation strebt physikalisch gesehen alles zueinander. Diesem Naturgesetz sollten wir gleich tun.
Statt sinnlose Kriege um Ressourcen wie Erdöl, Gas, seltene Erden und Wasser zu führen und uns voneinander und von der Natur zu entfernen, sollten wir lieber unsere Gemeinsamkeiten suchen und gemeinsam unsere (Um)Welt gestalten.
Wir alle sind Erdeaner.
Die Menschheit braucht einen Überlebensethos, das auch der Zukunft der Nachfahren sowie der Artenvielfalt gedenkt und gerecht wird.
Denn wer die lebendige Vielfalt der Natur nicht selbst in ihrer wunderbaren Schönheit und Faszination erlebte, und somit auch keine Liebe zu ihr empfindet, wird leichter nach dem Prinzip „Nach mir die Sintflut“ seine kurzfristigen Eigeninteressen ohne Rücksicht auf die Natur und jegliches Leben durchsetzen.

Medien, Wirtschaft, Industrie und Politik wollen uns ständig auf Profitmaximierung, Wachstum und Konsum programmieren.
Und genau darunter leiden letztendlich alle. Mensch und Umwelt.
Über die fatalen Folgen dieser Entwicklung und die Zusammenhänge müssen wir uns bewusst werden.

Es liegt an uns diese Sackgasse zu verlassen. Wir müssen einen Weg einschlagen der uns friedlich mit allen Völkern vereint, um unser gemeinsames Wissen, unsere Energie und Lebenszeit zur Gestaltung essenzieller Werte zu nutzen. Jeder kann seinen persönlichen Beitrag für eine beseelte und herzvolle Welt leisten.

Kraft, Güte, Milde und Reinheit könnten den Grund für uns Erdbewohner ebnen und auf alle Gesichter unseres Planeten einen leuchtenden Himmel abspiegeln und durch das Zusammenfließen von Wissen und Kunst eine Einheit bilden.

Die Medien und die Politik tragen für die Gestaltung und Haltungsbildung unserer Gesellschaft eine große Verantwortung. 
Eine repräsentative Demokratie setzt ein hohes Maß an Vertrauen voraus. Lügen in der Politik zerstören dieses Vertrauen zwischen dem Volk und den gewählten Vertretern des Volkes.
Ein mündiger Bürger sollte zwar immer  ein gewisses Maß an Misstrauen gegenüber der Politik haben und Dinge hinterfragen, aber wenn die Politik zu einer grundsätzlichen Haltung des Misstrauens in der Bevölkerung beiträgt, entsteht eine ungesunde Gesellschaft.
Inseln der Verlässlichkeit sollten auch die Medien sein. leider sind auch diese häufig auf dem Zug der populistischen Meinungsmache.
Dem gilt es entgegenzuwirken. Diese Verantwortung tragen wir alle.







02.05.2019
Sigmund Freud über Leonardo da Vinci:
"Der große Leonardo blieb überhaupt sein ganzes Leben über in manchen Stücken kindlich; Dieses Verhalten zog sich auch als Erwachsener weiter fort. Dadurch wurde er seinen Zeitgenossen manchmal unheimlich und unbegreiflich."
Hommage an Leonardo da Vinci (1452-1519)







24.04.2019
F. Kupka

Worüber keiner redet: 
Krieg ist der größte Klimakiller!!!
 Kriege forcieren nicht nur eine menschliche Katastrophe, sie tragen auch wesentlich zu einer Klimakatastrophe bei. 

In den öffentlichen Debatten um den Klimaschutz wird leider nicht über die katastrophalen Klima-Auswirkungen aufgrund von Kriegen gesprochen.
Dabei geht es zum Beispiel um die klimaschädliche Gewinnung und den Verbrauch von Ressourcen. Es geht um die Rodung der Wälder, um die Zerstörung der Meere, um den Raubbau an der Heimat von Tieren, um die Verschmutzung von Trinkwasser und die Verpestung unserer Weltmeere. Es geht auch um Kinderarbeit und um viel mehr.
Oder was meinen Sie, woher die so genannten seltenen Erden herkommen, die man für die Waffenindustrie benötigt? Und was ist mit den ganzen Verpuffungen durch Raketen, Bomben, Munition, Sprengstoff, Projektile mit fossilen oder chemischen Brennstoffen und den Kriegsflotten die die Meere verseuchen?
LKW, Panzer, Flugzeuge, Hubschrauber, Marschflugkörper, Kriegsflotten, Drohnen sind täglich für Kriege im Einsatz. Unmengen an Feinstaub wird dabei freigesetzt.
Die Grüne Partei sollte zumindest mal eine Studie dazu anfordern.
Aber leider sind die Parteien nur EIN Pott, nur Marionetten in verschiedenen Farben, Aber wenn es darauf ankommt haben sie alle doch nur dieselben Chefs. Sonst hätten sie aufgrund der völkerrechts- und gesetzwidrigen Rüstungsexporte schon längst eine Klage gegen die Bundesregierung eingereicht.
Kriege belasten unser aller Klima mit einer enormen Feinstaubemission, auch mit ölverpesteten Meeren usw. und dies führt  zu einer beachtlichen Klimaerwärmung. 
Keiner spricht davon. Und keiner tut etwas dagegen. Kriege forcieren eine menschliche Katastrophe (das ist schlimm genug), aber sie tragen auch wesentlich zu einer Klimakatastrophe bei. Für unschuldige Zivilisten, die aufgrund von der Gier der Rüstungsunternehmen sterben, gehen leider zu wenige Menschen auf die Strasse, aber vielleicht für das Klima. Das betrifft ja dann doch unmittelbar alle Menschen. 
Schade, dass man erst selbst davon betroffen sein muss, um endlich gegen diese ganze Kriegsmaschinerie zu agieren.





12.04.2019

Wer Rüstungsexporte an Saudi-Arabien und seine Verbündeten im Krieg gegen den Jemen genehmigt begeht selbst ein Verbrechen.

Ich wünsche mir, dass die Damen und Herren des Bundessicherheitsrats in die Hölle kommen und nie mehr auferstehen.  Möge Ihnen das Osterlamm im Halse stecken bleiben. 




11.04.2019

Ostern - die Zeit des AUF(er)STEHENS!
Gerechte Entrüstung darf nicht seltener sein als
die ungerechte Rüstung.
Also, weniger konsumieren, lieber demonstrieren.
Für Frieden und gegen Rüstungsexporte!






Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
Kurt Tucholsky


Menschen die Rechtsverstöße bzw. Missstände in Organisationen melden, sind künftig EU-weit rechtlich geschützt!


Darf man Soldaten Mörder nennen? Diese Debatte fand in Deutschland in den 1990er Jahren statt. Der Grund dafür waren Verurteilungen mehrerer junger Menschen, die diese Aussage machten.
Das genannte Zitat „Soldaten sind Mörder“ stammt aus Tucholskys Werk „Der bewachte Kriegsschauplatz“ und liest sich im Kontext wie folgt:

"Der Feldgendarm wachte darüber, daß vorn richtig gestorben wurde. Für viele war das gar nicht nötig. Die Hammel trappelten mit der Herde mit, meist wußten sie gar keine Wege und Möglichkeiten, um nach hinten zu kommen, und was hätten sie da auch tun sollen!
Sie wären ja doch geklappt worden, und dann: Untersuchungshaft, Kriegsgericht, Zuchthaus, oder, das schlimmste von allem: Strafkompanie. […] Manche Nationen jagten ihre Zwangsabonnenten auch mit den Maschinengewehren in die Maschinengewehre.
So kämpften sie. Da gab es vier Jahre lang ganze Quadratmeilen Landes, auf denen war der Mord obligatorisch, während er eine halbe Stunde davon entfernt ebenso streng verboten war. Sagte ich: Mord? Natürlich Mord. Soldaten sind Mörder.
Es ist ungemein bezeichnend, daß sich neulich ein sicherlich anständig empfindender protestantischer Geistlicher gegen den Vorwurf gewehrt hat, die Soldaten Mörder genannt zu haben, denn in seinen Kreisen gilt das als Vorwurf. Und die Hetze gegen den Professor Gumbel fußt darauf, daß er einmal die Abdeckerei des Krieges „das Feld der Unehre“ genannt hat. Ich weiß nicht, ob die randalierenden Studenten in Heidelberg lesen können. Wenn ja: vielleicht bemühen sie sich einmal in eine ihrer Bibliotheken und schlagen dort jene Exhortatio Benedikts XV nach, der den Krieg „ein entehrendes Gemetzel“ genannt hat und das Mitten im Kriege! […]
Die Gendarmen aller Länder hätten und haben Deserteure niedergeschossen. Sie mordeten also, weil einer sich weigerte, weiterhin zu morden. Und sperrten den Kriegsschauplatz ab, denn Ordnung muß sein, Ruhe, Ordnung und die Zivilisation der christlichen Staaten..."

Töten ist das Wesen eines Krieges. Doch unter Mord versteht man heutzutage die Tötung aus niederen Motiven. Die Motive von Soldaten (sofern vorhanden) mögen nicht niederer Natur sein – die der Befehlenden sind es aber. Die Hinrichtungen von Deserteuren, also Menschen die die Tötung anderer Menschen verweigerten, waren doch Mord. Auf den ersten Blick mag dies vielleicht weit aus der Vergangenheit hergeholt sein, aber auf den zweiten auch?
Zum Beispiel werden Israelis, die keinen Kriegsdienst ausüben möchten von der  Gesellschaft massiv diskriminiert und in ihrem Leben benachteiligt indem sie keine Arbeitsstelle bekommen usw. - dies könnte man auch als einen modernen „Deserteur-Mord“ betrachten. Soldaten die hingegen Menschen töten bekommen höchste Anerkennung.  (Siehe „Breaking the Silence“)

Das Strafgesetzbuch und die Bibel möchten beide die gewaltsame Tötung eines Menschen durch den Menschen bestrafen bzw. verhindern. Da bleibt ein Mord ein Mord, egal welche Kleidung (Uniform) man dabei trägt. Die Auftraggeber und die Waffenlieferanten sind allerdings viel mehr zu verurteilen, denn sie handeln ganz offensichtlich aus niederen Beweggründen, wie z.B. aus rein wirtschaftlichen Interessen. Die Soldaten sind dabei nur Mittel zum Zweck, sonst nichts.
Angriffskriege verstoßen massiv gegen Gesetze und Menschenrechte.
Aber wir lassen all dies einfach gesetz- und gottlos geschehen. Die Welt wird nicht von den Skrupellosen bedroht, sondern von denen die wegschauen und nichts dagegen tun. 

Verteidigungskriege sind eher die Ausnahme. Angriffskriege erzwingen natürlich auch Verteidigungskriege. Klar. Aber die Rüstungsindustrien haben ein viel größeres Interesse an Angriffskriegen. Nur diese garantieren den Verbrauch und den Verschleiß der Rüstungs(un)güter und somit ein rentables Geschäft.
Verteidigungsrüstung, die sozusagen nur bewahrt aber nicht genutzt wird bringt ja keine langfristigen Einnahmen. 

Die „Befreiung des Irak“ zeigt genau, um was es Tucholsky ging. Hunderttausende unschuldige irakische Zivilisten (unter ihnen viele Kinder), die für US-amerikanische Wirtschaftsinteressen starben. Sie wurden ermordet, nichts anderes. 
Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt. Das zeigt uns die gegenwärtige Katastrophe im Jemen.
Die Führung von Angriffskriegen ist immer ungerechtfertigt, da es ausschliesslich um wirtschaftliche Interessen, also um niedere Beweggründe geht. Und Soldaten die sich für derartige Motive hingeben, könnte man demnach als dressierte Auftragsmörder bezeichnen oder etwa nicht?





Das Comeback der Rüstungsindustrie


Eigentlich dürfte es in Deutschland gar keine Rüstungsindustrie mehr geben. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Deutschland entmilitarisiert und die Produktion von Kriegswaffen per Grundgesetz verboten. Mit haarsträubenden Einzelheiten dokumentiert der Film, wie Deutschland in der Nachkriegszeit jeden noch so zynischen Waffenexport als politischen Türöffner nutzte und so zum drittgrößten Waffenexporteur der Welt aufsteigen konnte.

Informationen zu deutschen Rüstungsexporten:
http://ruestungsexport-info.de



Das Märchen vom Rüstungsexportstopp:




09.04.2019

Bitte um eine internationale Unterstützung!
Im Iran herrschen die heftigsten Überflutungen seit den letzten 200 Jahren. Es mangelt an internationaler Hilfe für die überfluteten Gebiete. Meine Tante, die am Kaspischen Meer lebt, teilte mir mit, dass dringend Medikamente, Lebensmittel und Zelte benötigt werden. Während es in der Küstenregion am Kaspischen Meer mehrere Tage in Strömen geregnet hatte, herrscht in anderen Teilen Irans die schlimmste Dürreperiode seit 30 Jahren. Die Bevölkerung muss sich hauptsächlich selber helfen. Hunderte Menschen kamen ums Leben. Tausende werden vermisst. Die Infrastruktur ist stark zerstört. 
- Nachwort 20.04.2019
Die von der Katastrophe betroffenen Menschen im Iran sind für die eingetroffenen  Hilfsgüter, wie zum Beispiel Lebensmittel sehr dankbar. Deutschland hat einen großen Beitrag geleistet.








04.04.2019





29.03.2019
WIR WOLLEN NICHT AN DER ZERSTÖRUNG, DEM ELEND UND DEM TOD VON UNSCHULDIGEN ZIVILISTEN BETEILIGT SEIN!!!
Deutsche Bomben zerstören Jemen.
Herkunftsnachweis.
 Laut Regierungssprecher Seibert sollen Rüstungsgüter auch weiterhin NICHT nach Saudi-Arabien exportiert werden. Der Stopp wird um 6 Monate verlängert. ALLES LÜGE!
In Anbetracht dessen, dass im Jemen die größte humanitäre Katastrophe seit dem 2. Weltkrieg herrscht und sich auch nach einem halben Jahr die Situation der Zivilbevölkerung im Jemen kaum verbessern wird, müssen wir Bürger unsere Verantwortung wahrnehmen und in den nächsten Monaten gegen diese kriegstreibenden, deutschen Rüstungsexporte demonstrieren und unseren Willen äußern. Das sind wir nicht nur den Menschen im Jemen schuldig, es ist unsere humanitäre Pflicht.

Kriminelle Rüstungsexporte, die gegen das Grundgesetz verstoßen sind massiv zu verurteilen. Der Bundessicherheitsrat steht in der Verantwortung für tausende Zivilisten, die jährlich ihr Leben verlieren aufgrund der Gier deutscher Rüstungsunternehmen. Die Bürger sollten nicht nur für die Umwelt, sondern auch gegen diese Völkermorde (es ist nichts anderes) demonstrieren.  Frau  Merkel sagte selbst einmal, dass sie sich darüber wundere, dass keiner gegen den Krieg in Syrien und Jemen auf die Straße geht. Dann wollen wir sie mal nicht enttäuschen!!!
Rüstungsexporte in Drittländer, sind derzeit die Hauptexporte deutscher Rüstungsunternehmen und stellen längst keine Ausnahme mehr dar, so wie es eigentlich gesetzlich vorgeschrieben ist. Die Bundesregierung ist dazu verpflichtet sich an Gesetze zu halten. Ohne wenn und aber. Dieser Verantwortung sollten sich die Damen und Herren endlich bewußt werden.

Das dürfen wir nicht zulassen. Es ist unsere Zukunft. Unser Frieden. Und unsere menschliche Pflicht.



Bomben für die Welt - 

Wie Deutschland an Kriegen und Krisen
verdient




Bundeskanzlerin Merkel hatte sich vor einiger Zeit auf Anfrage der Linke bezüglich der teils gesetzeswidrigen und teils durch Gesetzeslücken erfolgten Rüstungsexporte völlig ahnungslos und scheinheilig dazu geäußert. So nach dem Motto -Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen- , : „Gesetzeslücken? Ach, da muss ich mich mal informieren…“ 
Was für ein Hohn. Da kann man nur den Kopf schütteln. 
Vor einigen Tagen sagte Sie, dass der Iran eine Gefahr für Israel darstellt. Das kann man auch anders sehen. Nicht der Iran stellt eine Gefahr für Israel dar, sondern Netanyahus ultrarechte Politik. Seine Politik bedroht ganz Nahost. Und eine Gefahr für die ganze Welt stellen die Kanzlerin und der Bundessicherheitsrat selber dar.
Frau Merkel!: gefährlich ist IHR Wegschauen vor dem Elend das auf der Welt geschieht. Und todbringend sind die kriegstreibenden Waffenexporte durch SIE und den Bundessicherheitsrat. Damit stellen Sie sich gegen das Grundgesetz und gegen jedes Menschenrecht. Denn Krieg und Zerstörung bringen unweigerlich die Missachtung jeglicher Menschenrechte mit sich. 
(Zeit: 1:06:48 - 1:08:53)



Es ist Aufgabe der Staatsanwaltschaft den gesetzeswidrigen Rüstungsexporten (nach Saudi Arabien) nachzugehen und diese zu unterbinden. Das verstehe ich unter anderem auch unter einem Rechtsstaat.
Das KrWaffKontrG kann aufgrund von gesetzlichen Grauzonen und Gesetzeslücken zu leicht umgangen werden. Ergänzende Regelungen braucht man  auch für das das Außenwirtschaftsgesetz. Den Handel mit Produktionslizenzen für Waffen im Ausland reguliert das KrWaffKontrG ebenso nur unzureichend. Weiterhin steht das KrWaffKontrG in Konkurrenz zu anderen Rechtsnormen, besonders auf EU- Ebene, und erhöht somit die Rechtsunsicherheit.
Aber wo kein Kläger, da kein Richter. Was ist mit den Linken oder den Grünen, die immer wieder für den Export-Stopp von Rüstungsgütern plädieren? Haben sie in der Vergangenheit schon eine Klage eingereicht??? Dann wird´s höchste Zeit schon mal eine Klage vorzubereiten... ansonsten machen sich auch diese Parteien langsam unglaubwürdig, wenn nach mündlichen Forderungen keine effektiven Handlungen erfolgen.


Diese Dokumentation geht der Frage nach, ob man es Algorithmen überlassen darf, über Menschenleben zu entscheiden.




Es wird genug vom Frieden geredet. Leider mangelt es an der Handlung.
Letztes Jahr wurden Rüstungsexporte an über 50 Staaten genehmigt. Darunter an Staaten, in denen die Menschenrechtslage sehr bedenklich ist.
Wir müssen klar erkennen, dass die Kriege auf unserer Welt auch unsere Kriege sind die mit deutschen Waffen und blutverschmierten Einnahmen geführt werden  .
Die Anwendung von militärischer Gewalt ist immer eine Niederlage. Gewalt ist nie ein kleineres Übel und
Frieden kann nur dann entstehen, wo die Spirale der Gewalt durchbrochen wird.

Ein Land, das die Menschenrechte mit Füßen tritt und im Jemen gemeinsam mit den Vereinten Arabischen Emiraten und weiteren Staaten einen brutalen Krieg unter grober Missachtung des humanitären Völkerrechts führt, darf keine Waffen und andere Rüstungsgüter aus Deutschland (eigentlich aus ganz Europa) erhalten.
Eine befristete Verlängerung des Moratoriums auf weitere 6 Monate ist völlig unangemessen.
Die Bundesregierung sollte sämtliche Rüstungsexporte, einschließlich aller Exporte an die Verbündeten Saudi-Arabiens untersagen.
Dazu gehören unter anderem auch Ägypten, Bahrain, Kuwait und Israel.

Deutschland ist dazu verpflichtet, den französischen und britischen Forderungen nach einer Lockerung der europäischen Regeln zum Rüstungsexport entschlossen entgegenzutreten. 
Wer die EU stärken möchte, muss sich für die bestehenden Regeln einsetzen, anstatt sie zu missachten und zu umgehen. 
Die Bundesregierung sollte sich in der EU für ein Waffenembargo gegen diese Staaten einsetzen. 
Ein gemeinsamer Standpunkt der EU zur Ausfuhr von Militärgütern und Militärtechnologie ist für alle Mitgliedsstaaten rechtlich verbindlich.
Der Rüstungsexport ist dann zu unterbinden, wenn Verletzungen des humanitären Völkerrechts vorherrschen, wie z.B. durch Saudi-Arabien.

Zur Erinnerung:

Artikel 26 Grundgesetz: 
(1) Handlungen die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.
(2) Zur Kriegsführung bestimmte Waffen dürfen nur mit Genehmigung der Bundesregierung hergestellt, befördert und in Verkehr gebracht werden.

Artikel 65 Grundgesetz: Der/die Bundeskanzler/in bestimmt die Richtlinie der Politik und trägt dafür die Verantwortung. Innerhalb (und nur innerhalb) dieser Richtlinien leitet jeder Bundesminister seinen Geschäftsbereich selbständig und unter eigener Verantwortung.  

Das Ausfuhrkontrollrecht orientiert sich im Rahmen gesetzlicher und internationaler Verpflichtungen an den außen- und sicherheitspolitischen Interessen der Bundesrepublik Deutschland. Insbesondere sollen die innere Sicherheit und der internationale Frieden nicht durch die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen oder den illegalen Handel mit konventionellen Rüstungsgütern beeinträchtigt werden. Darüber hinaus sollen deutsche Exporte in Krisengebieten weder konfliktverstärkend wirken noch zu internen Repressionen oder anderen erheblichen Menschenrechtsverletzungen beitragen.

Ausführungsgesetz zu Artikel 26 Abs. 2 des Grundgesetzes (Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen)
§ 7 Widerruf der Genehmigung

(1) Die Genehmigung kann jederzeit widerrufen werden.
(2) Die Genehmigung ist zu widerrufen, wenn einer der in § 6 Abs. 3 genannten Versagungsgründe nachträglich offenbar geworden oder eingetreten ist, es sei denn, daß der Grund innerhalb einer zu bestimmenden Frist beseitigt wird.
(3) Wird die Genehmigung widerrufen, so trifft die Genehmigungsbehörde Anordnungen über den Verbleib oder die Verwertung der Kriegswaffen. Sie kann insbesondere anordnen, die Kriegswaffen innerhalb angemessener Frist unbrauchbar zu machen oder einem zu ihrem Erwerb Berechtigten zu überlassen und dies der Überwachungsbehörde nachzuweisen. Nach fruchtlosem Ablauf der Frist können die Kriegswaffen sichergestellt und eingezogen werden. § 13 Abs. 3 gilt entsprechend.


§ 6 Abs. 3
(3) Die Genehmigung ist zu versagen, wenn
1.
die Gefahr besteht, daß die Kriegswaffen bei einer friedensstörenden Handlung, insbesondere bei einem Angriffskrieg, verwendet werden,
2.
Grund zu der Annahme besteht, daß die Erteilung der Genehmigung völkerrechtliche Verpflichtungen der Bundesrepublik verletzen oder deren Erfüllung gefährden würde,
3.
Grund zu der Annahme besteht, daß eine der in Absatz 2 Nr. 2 genannten Personen die für die beabsichtigte Handlung erforderliche Zuverlässigkeit nicht besitzt.




21.03.2019


"At a time of global change and uncertainty, 
including in many regions where Norouz is celebrated, 
the message of peace 
that lies at the core of this observance
is especially important.
My thoughts are with those communities observing Norouz 
under difficult circumstances.
This day is a reminder that we share a common fate and
must work for a better future for all."  (Ban Ki-Moon 2012)



Frohes, friedliches Neues Jahr!

     سال نو 
     

    مبارک 

Norouz übersetzt „Neuer Tag“, ist der Name des persischen Neujahrs- und Frühlingsfestes.
Der Tag des astronomisch berechneten Eintritts der Sonne in das Tierkreiszeichen des Widders, dem Frühlingsbeginn (Tagundnachtgleiche), wird vor allem im iranischen Kulturraum gefeiert. Der Tag fällt auf den 20. oder 21. März und sein Beginn entsprechend dem Beginn der Tag- und Nachtgleiche auf unterschiedliche Uhrzeiten.
Seit dem 10. Mai 2010 ist Norouz auf Beschluss der 64. Generalversammlung der Vereinten Nationen als Internationalen Norouz Tag anerkannt. 
Die Generalversammlung stellte in ihrer Erklärung fest, dass „Norouz ein Frühlingsfest ist, das von mehr als 300 Mio. Menschen seit mehr als 3000 Jahren auf der Balkanhalbinsel, in der Schwarzmeerregion, im Kaukasus, in Zentralasien und im Nahen Osten gefeiert wird“. Am 30. September 2009 hatte die UNESCO diesen Tag in die Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen. 




21.02.2019
Zwei Minuten vor Zwölf
Ein Symbol für die Weltsituation

Unsere Welt ist in den letzten Jahren komplexer und beunruhigender geworden. 
Die Atomare Bedrohung ist auf einem schmalen Grad, angetrieben durch die Aufrüstung und die Modernisierung der Rüstungsgüter durch die Atommächte. Allen voran ist die bedenkliche und außer Kontrolle geratene Außenpolitik des US-Präsidenten. Die Aufkündigung des Atomabkommens mit dem Iran, die Ankündigung des Rückzugs aus einem nuklearen Abrüstungsabkommen mit Russland und das weiterhin ungeklärte nukleare Dilemma Nordkoreas stellen weltweit eine Bedrohung für die ganze Menschheit dar.
Kriege und Umweltkatastrophen haben einen langen Arm. Sie holen sich noch lange nach dem sie überwunden wurden ihre Opfer. 

1974 wurde die Atomkriegsuhr eingeführt. Damals stand die Uhr auf 7 Minuten vor 12. Diese Uhr dient als Symbol für die weltliche Situation.
Sie stellt dar, wie knapp die Menschheit vor der Vernichtung durch Atomwaffen oder Umweltgefahren steht.
Ein Gremium aus Wissenschaftlern (darunter ein Dutzend Nobelpreisträger) und Fachautoren des „Bulletin of the Atomic Scientists" gaben am 25. Januar 2019 bekannt, dass die Weltuntergangsuhr unverändert auf 2 Minuten vor 12 stehen bleibt. Auch wenn die Uhr in diesem Jahr nicht weiter nach vorne gestellt wird, so bleibt die weltweite Situation in einer so bedrohlichen Lage, wie seit 60 Jahren nicht mehr. Das Ende der Welt ist nahe aber wir dürfen uns nicht an  diesen Zustand gewöhnen. Wir müssen für Veränderungen kämpfen. Denn die gefährliche Atmosphäre durch globale Bedrohungen wie Atomwaffen, gesellschaftliche Polarisierung und Klimawandel, droht zu eskalieren. Dieser Zustand darf zu keinem Normalzustand werden. Eine gesellschaftliche Normalisierung dieses für die Menschheit verheerenden  Zustandes wäre fatal.

1953 und 1960 stand die Uhr schon mal auf 2 Minuten vor Zwölf. Grund war die sich beschleunigende weltweite Aufrüstung von Kernwaffen und das Streben nach der Wasserstoffbombe und deren erste Erprobung.
Damals ging ein frühes Ahnen dem späteren Wissen voraus. Nun haben wir das Wissen und die Erfahrung, jetzt gilt es die richtigen Handlungen anzugehen und sich vehement gegen eine weitere Aufrüstungsspirale einzusetzen. 

Anscheinend sind wir 59 Jahre später keines Besseren belehrt worden und befinden uns gleichsam  in dieser erschreckenden Lage. Der Abgrund der Menschheit ist so nah wie nie zuvor. Nicht nur eine atomare Abrüstung zwischen Russland und den USA sollte das Bestreben aller Nationen sein, sondern auch die gemeinsame Zusammenarbeit zur Verbesserung des Klimas und der Reduzierung der Umweltschäden.

Die Menschen müssen mobilisierst werden, sie müssen wieder den Sinn für elementare Bestrebungen erkennen und aus der bequemlichen Haltung heraus kommen und öffentlich für Abrüstung und Umweltschutz auf die Straßen gehen. Man darf Politik nicht nur den Volksvertretern überlassen. Jeder ist das Volk und jeder trägt eine Verantwortung für die Gesellschaft. Es wird sich lohnen.
Ansonsten wird die Uhr eines Tages auf Punkt 12 stehen… 




20.02.2019
Gute Entscheidung: Keine Tiertransporte außerhalb der EU!
Bis auf weiteres stoppt der Freistaat alle Transporte von Zuchtrindern in Staaten außerhalb der EU, in denen deutsche Tierschutzstandards nicht eingehalten werden. 
Das ist das Ergebnis des gestrigen Zusammenkommens  von Umweltminister Glauber (FW), Veterinären, Tierschutz, Viehhandel und Vertretern von Behörden. 

Nach einer Anhörung der Verbände möchte das Umweltministerium in der kommenden Woche eine Liste der betreffenden Staaten erstellen. Bis dahin werden keine Tiertransporte in Staaten außerhalb der EU genehmigt. Das ist ein richtiger Ansatz. Dadurch kann man auch andere Staaten dazu bringen, sich endlich an das Tierwohl zu richten, bzw.  Tierschutzmaßnahmen einzuführen. 
Tierschutz endet nicht auf der Autobahn oder außerhalb der Landesgrenze!!!
Nachtrag 21.02.2019
Eigentlich wollte ich es nicht erwähnen, aber aufgrund der Wichtigkeit muss ich die gravierende Missachtung des Tierwohls in Staaten wie z.B. in Ägypten doch kurz schildern. Dort werden Rinder vor der Schlachtung massiv misshandelt. Es werden ihnen am lebenden Leib die Augen ausgestochen, es werden die Sehnen an Beinen einfach durchtrennt usw.  -  Deshalb sind Tiertransporte in Staaten die keinerlei Tierschutz beachten absolut zu verurteilen. Und nicht nur die Behandlung in den Exportländern ist grausam, sondern auch der Transport. Übrigens zählen dazu auch die qualvollen Tiertransporte in die Ost-europäischen Länder (wie z.B. nach Polen). Dorthin werden die armen Tiere aus Deutschland gebracht, nur weil die Schlachtung dort billiger ist. Das alles muss ein Ende nehmen. Tiere sind auch fühlende Lebewesen und wir sind für sie verantwortlich.
Unseren unbedachten Fleischkonsum können wir auch nicht dadurch rechtfertigen, dass auch Tiere andere Tiere fressen. Erstens sind Tiere nicht gierig (sie haben weder Kühl- noch Gefrierschränke und schmeissen nichts weg), ausserdem sind die Tiere die wir Menschen essen meist selber Vegetarier. Und für ein Kilo Fleisch werden sinnlos Bäume gerodet, und wertvolles Agrargut verschwendet.






18.02.2019
“…. dann müssen wir uns das Geld für die ökologische Landwirtschaft eben von den Bürgern holen… vielleicht sogar von denen, die für das Volksbegehren unterschrieben haben….“ 

Nach Einschätzung des bayerischen Wirtschaftsministers Hubert Aiwanger (Freie Wähler) wird das Volksbegehren „Artenvielfalt, rettet die Bienen“ zu zusätzlichen Kosten für die Bürger führen.
Im Radio (BR5) war ein Mitschnitt zu hören, wo Aiwanger wörtlich sagte:“…. dann müssen wir uns das Geld für die ökologische Landwirtschaft von den Bürgern holen… vielleicht sogar von denen, die für das Volksbegehren unterschrieben haben….“ 
Diese Aussage des bayerischen Wirtschaftsministers ist ein absolutes NO GO!  Damit disqualifiziert er sich als seriöser Politiker.
Hubert Aiwanger bewirtschaftet selbst einen Hof mit Milchkühen und Zuchtschweinen und agiert deshalb aus einem Selbstzweck heraus.

Was sollen eigentlich andere Unternehmer sagen, die keine staatliche Subventionen erhalten? Landwirte müssen eben auch selber schauen wie sinnvoll sie wirtschaften. Die EU zahlt jährlich einen Milliarden Betrag an Subventionen. Das sollte reichen. Hier ein Link zur Veröffentlichung der Subventionen. Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft:

Ausserdem sollte die Wertschätzung für gute, natürliche  Agrarprodukte im Mittelpunkt stehen und ein Überschuss vermieden werden.
Dadurch sparen sich die Landwirte viel Geld. Und wertvolles Agrargut sollte nicht mehr zu Dumpingpreisen verkauft werden (Milch) bzw. weggeworfen werden.  Mittlerweile lebt eine ganze Branche davon, dass Fleisch weggeschmissen wird. Das kann keine richtige, nachhaltige  Politik sein.  
Richtig teuer kommt es dem Staat, wenn man das verunreinigte Wasser, die mit Giften belastete Erde, die verschmutze Luft und die Gesundheitsschäden an den Menschen beheben muss (vom Leid was man den Tieren antut mal abgesehen). Und manches davon ist langfristig gesehen irreparabel.

Drohungen darüber, wer nun für die Kosten aufkommen soll, sind für eine gesunde Zukunft fehl am Platz. Ausserdem ist der Umwelt- und Naturschutz ein konservatives und elementares Thema, das haben die sogenannten konservativen Parteien gänzlich aus den Augen verloren. Es geht nur noch um den einseitigen Profit - ohne Rücksicht auf Qualität, Tier- Umwelt- und Menschenschutz. Und genau das muss sich ändern, dann können und werden auch die Bürger ihren Beitrag leisten.

In Bayern haben ALLE Städte und Landkreise ein zweistelliges Ergebnis erzielt. Jede Gemeinde hat die 10 % Hürde erreicht. Das bedeutet, dass das Volksbegehren sowohl in den Städten als auch auf dem Land angenommen wurde.
In München haben 20,5 % dafür gestimmt.
Dieses Ergebnis kann in der Politik nicht mehr ignoriert werden.




05.02.2019
2019 das Jahr des Schweins?

Das mag für das chinesische Horoskop gelten, leider nicht für das sogenannte Nutztier Schwein.
In den westlichen Industriestaaten gilt das Schwein nur als Fleischlieferant, es hat keinen anderen Nutzen wie z.B. Milchertrag oder Gewinnung von Wolle. Das namenlose Schwein hat keinen persönlichen Wert mehr, es wurde zum Opfer der technisch optimierten Massentierhaltung.
In Deutschland werden jährlich 60 Millionen geschlachtet, mit Hilfe von milliardenschweren Subventionen aus Deutschland und der Europäischen Union  (1,8 Milliarden) .
Etwa 1/3 aller Nahrungsmittel landen in Industrienationen auf dem Müll. In Deutschland werden jährlich  20 Millionen Schweine einfach weggeschmissen. Die Würde des Lebens und die Achtung vor der Schöpfung werden mit Füßen getreten!
Ich hatte schon einmal die Idee angebracht eine Art „Fleischmarke“ einzuführen. Jeder würde eine bestimmte Menge an Fleisch zugeschrieben bekommen. Dann würden die Menschen bewußter mit ihrem Fleischkonsum umgehen und nicht unbedacht zu viel kaufen und es am Ende noch wegschmeißen, weil es ja niemanden wehtut so ein billig gewordenes Gut zu entsorgen. Das gilt auch für Restaurants. Es muss sich etwas ändern, und es darf nicht sein, dass eine ganze Branche auch noch davon lebt, dass Fleisch weggeworfen wird. Fleisch ist nicht irgendein Produkt, es war mal ein LEBEN.

CDU/CSU und SPD haben dafür gesorgt, dass die Kastration von Ferkeln weiter geht und somit das Leid dieser Tiere, die bis zur Schlachtung ohnehin ein erbärmliches Leben führen werden - ohne jemals an der frischen Luft gewesen zu sein, ohne Beschäftigungsmöglichkeiten und auf einem Boden ohne Stroh. Von den grausamen Tiertransporten in Ländern, die keinerlei Tierschutz beachten mal ganz zu schweigen. Erst vor kurzem wurde ein Transport von Mühldorf/Inn nach Usbekistan gestoppt, weil eine trächtige Kuh dabei war. Schwein, Huhn, Lamm oder Kuh, - man darf  Tiere nicht weiter so grausam behandeln. Das schadet der menschlichen Seele und stellt einen schweren Verstoß nicht nur gegen das Tierschutzgesetz dar, sondern auch gegen unsere ethische Verpflichtung. Wir haben doch eine Verantwortung für unsere Mitgeschöpfe, die uns nicht nur genetisch gesehen (menschliche Gene stimmen mit denen von Schweinen bis zu 90% überein) sondern auch im Grunde ihres Wesens doch so ähnlich sind. Auch sie sind intelligent, kommunikativ, verspielt und stressanfällig, auch sie empfinden Gefühle wie Angst und Freude.
Wenn man sich das ganze Tierschutzgesetz einmal durchliest, wird’s einem schlecht. Es wird ersichtlich welches Leid an Tieren gesetzlich gestützt wird.
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz:
Aus § 5 wird deutlich klar, dass man Wirbeltieren ohne Betäubung keine Schmerzen zufügen darf. Es gibt zwar Ausnahmen (schlimm genug) aber diese gelten nicht für Schweine.

Wie eine Gesellschaft mit Tieren umgeht, sagt viel über ihr ethisches Grundgerüst aus. 
Ein Missverhalten gegenüber Tieren hat auch eine Verrohung des zwischenmenschlichen Miteinanders zur Folge. Diese Zusammenhänge sind wissenschaftlich belegt. 
Für eine gesunde Zukunft und ein empathisches Miteinander sind radikale praktisch-politische Veränderungen und massive Prioritätenverschiebungen notwendig! 







Volksbegehren Artenvielfalt 
in Bayern
31.01.2019-13.02.2019
Jede Stimme zählt!



Stand 12.02.
                 Gemeinsam sind wir stark! 

Das Volksbegehren "Rettet die Bienen"  
hat bayernweit über 1 Millionen Unterschriften erreicht. 
Die Volksvertreter und die Bauernverbände sollten begreifen, dass sie selber von der Vergiftung der Umwelt (Erde, Wasser, Luft), den pestizidhaltigen Agrarprodukten und dem enormen Artensterben betroffen sind.
Sie sind in der Pflicht maßgebliche Veränderungen einzuleiten!!! Jetzt ist die Gelegenheit aus dem Teufelskreis von Agrarindustrie, Monokultur, Massentierhaltung, übermäßigem Einsatz von Dünger und Pestiziden auszusteigen. Die ganze Agrarpolitik muss sich wandeln.  Davon profitieren langfristig gesehen alle Menschen, auch die Bauern. Natürlich gibt es auch andere Faktoren außerhalb der Landwirtschaft zu berücksichtigen.
(wußten Sie, dass ein Großteil der Agrarflächen der Pharmaindustrie gehört? Link: https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Agrarwirtschaft/Ackerpreise-rasant-gestiegen-Kritik-an-staatlicher-Verkaufspolitik_article1505264435.html
Wenn die Politiker das nicht begreifen, sind sie schlichtweg eine Fehlbesetzung.



Endspurt! Sie können noch bis einschließlich Mittwoch, den 13.02. mitmachen 
und sich für die Artenvielfalt eintragen. 



Am Freitag, den 08.02. startet am Odeonsplatz München ein 
großer, bunter Umzug für die Artenvielfalt. Beginn 14.00Uhr.
Alle sind herzlich eingeladen. 



“Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.” A.Einstein

Stand 08.02.2019:   über 700.000 Unterschriften in ganz Bayern!
ca. 88.000 Eintragungen in München Stadt!
Weiter geht's!

Man bewegt nichts, wenn man sich selber nicht bewegt.




Eintragungsstellen für München (zum Vergrößern bitte anklicken)



Schaufenstergestaltung  von KRASS Optik am Isartor München
Unterstützung für das Volksbegehren


Erreicht das Volksbegehren die geforderten 1 Millionen Eintragungen, ist der Landtag am Zug. Er kann die im Begehren vorgeschlagenen Gesetzesänderungen annehmen oder ablehnen – im letzteren Fall käme es zum Volksentscheid. Dabei kann die Staatsregierung, wie es Ministerpräsident Markus Söder und Umweltminister Thorsten Glauber schon angedeutet haben, dem Volksbegehren einen eigenen Gesetzesvorschlag entgegensetzen...


Bienen bestäuben den größten Teil unserer heimischen Pflanzen und schaffen bis zu 3000 Blüten pro Tag. Damit gehören die Insekten zu unseren wichtigsten Nutztieren. Für ein Glas Honig reist die Biene umgerechnet ca. drei mal um die Erde.






23.01.2019
Salvador Dali 
*11.05.1904 - †23.01.1989 
Gedenken an den 30.Todestag
50stes magische Geheimnis von Dali:
„Wenn du den Engel nicht hast, der deine Hand führt, helfen dir auch alle anderen 49 Geheimnisse nichts.“











Gedanken zu Beginn des Jahres 2019:

Universum & Sinnfrage

Vor einiger Zeit fragte ich ein Paar, SIE Ärztin und ER Astrophysiker, ob sie an Gott glaubten.
Beide antworteten mit sicherer Haltung :“Nein, wir sind Wissenschaftler!“
Mir tat ihre starre Annahme leid. Und ich war sogar etwas erschüttert, dass ausgerechnet Wissenschaftler so eine Ansicht vertreten. Denn für mich steht das im Widerspruch zu der eigentlichen Intention, die diese Berufe mit sich bringen sollten.

Diese Haltung ist in der Wissenschaft leider häufig vertreten. Die westliche Zivilisation begann diese Haltung zu prägen. So entstand eine Art kulturelle Schizophrenie.
In den Anfängen der Neuzeit verließ die Wissenschaft die humanistischen und spirituellen Traditionen.
Daraus entwickelte sich eine neurotische Weltgemeinschaft an der letztendlich die ganze menschliche Geschichte erkrankt ist.
Die Folgen die aus der Trennung von Humanismus und Universum entstanden, sind erschreckend.
Wir steuerten einer zweifelsohne ungesunden Zukunft zu, die unsere heutige Gegenwart mit einer erkrankten Geisteswelt darstellt. Eine kranke Geisteswelt bringt eine kranke Umwelt hervor.
Und dass unsere Umwelt nicht mehr intakt ist, dürfte den Meisten bekannt sein.
Lange Zeit versteckte sich die Wissenschaft erfolgreich hinter mechanistischen Formulierungen.
Religiöse Traditionen wiederum wandten sich immer mehr der Erlösungstheorie zu wobei die Schöpfung in den Hintergrund trat. Das waren die ersten Schritte auf ungesundem Pfad, aus der die gegenwärtigen Probleme unserer Welt hervorgehen.

Mittlerweile finden erkenntnisreiche Wandlungen statt. Langsam aber stetig verändert sich das Bewusstsein und Menschen suchen die Umkehr aus dieser tödlichen Sackgasse.
Dieser Wandel benötigt eine radikale Umgestaltung der Grundlagen unseres Weltbildes.
Das geht natürlich nicht von jetzt auf gleich. 
Die Menschheit hat bahnbrechende Entdeckungen gemacht, die überwältigende Möglichkeiten bergen.
Das Universum kann nicht weiter als Ergebnis zufälliger Kollisionen der Elemente gesehen werden. Auch nicht als deterministischer, reiner Mechanismus.

Wer sich für das Universum und unseren Planeten interessiert und begeistert, kann das All(umfassende) als ein sich entfaltendes Lebewesen erkennen.
Jedes Leben hat einen Anfang, auch das Universum. Jedes Leben geht durch eine Entwicklung, einen 
Wachstum und geht auch wieder zugrunde, ohne völlige Entmaterialisierung.
So ist es auch mit den Galaxien, den Planeten, den Sternen, dem Licht und allen lebendigen Geschöpfen.

Das Verständnis für diese Zusammenhänge wird der Spezies Mensch zu einer großen Kraft verhelfen. Dafür benötigt man allerdings einen neuen soziologischen und psychologischen Ansatz.
Das neue Menschsein bedarf einer Renaissance von humanistischer Bildung.
Dazu muss die innerhalb der Erde innewohnenden Dynamik gelehrt und begriffen werden.
Die Entfremdung vom Kosmos und unser eingeengter Horizont haben uns zu einer ahnungslosen, und trotz all den wissenschaftlichen Errungenschaften, zu einer handlungsunfähigen Spezies gemacht.
Also sollten wir uns neu erfinden und uns als eine Dimension des erwachenden Universums verstehen lernen. Wir sollten unser Gehör für die Musik des Weltalls schulen und mit ihr tanzen.
Wir sind selber ein Klang und Ton dieser magischen Melodie.
Wir müssen wieder das ehrfürchtige Staunen lernen, Fragen stellen und unsere Hoffnungen pflegen und weiterentwickeln. 
Dadurch und nur dadurch sind wir in der Lage uns und unsere Erde zum Erblühen zu bringen.

Das mag vielleicht für den einen oder anderen alles recht diffus klingen, aber ich bin davon überzeugt, dass jeder tief in sich drin genau weiß oder zumindest spürt was damit gemeint ist.
Diese innere Ahnung und diese Gefühl dafür, sind unser größtes Geschenk des göttlichen Universums. Sie weisen uns den Weg ins Licht.


Staatliche Kürzungen treiben Universitäten, Museen und Schulen immer weiter in die Hände von interessengeleiteten (ausländischen) Sponsoren.
Laut der SZ wird diese bedenkliche Entwicklung von Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler (CSU) auch noch begrüßt.  Beitrag der „Nachdenkseiten“: https://www.nachdenkseiten.de/?p=48618
Würde Facebook die regulären Steuerabgaben leisten, müsste man sich nicht in diese Abhängigkeit begeben.



Wem gehören die Medien?





Nur mal so am Rande. Wussten Sie, dass die Ur-Bayern aus Armenien stammten, und die Ur-Sachsen Perser waren? Und dass die Ur-Mutter aller Menschen Afrikanerin war? Das ist zumindest nach heutigem Wissensstand Tatsache.




Arier, das Volk das andere Völker respektiert und friedlich mit anderen Gemeinschaften zusammenlebt.  
Arier geben dem Rassismus keinen Platz!!!
Egal von wem dieser ausgeht.

Dokumentarfilm von Mo Asumang.
Die afrodeutsche Filmemacherin Mo Asumang sucht nach den Ursprüngen des Arier-Begriffs und wie er bis heute von Rechtsextremen in Deutschland und den USA missbraucht wird.






Bessere Film-Qualität aus der ZDF Mediathek (bis11.02.2019)




Die CSU lehnte vor einigen Jahren eine Überarbeitung des Handlungskonzepts gegen Rechtsextremismus ab. Da läuft einiges schief. Es fehlen die ehrliche Auseinandersetzung und die entsprechenden präventiven Maßnahmen.
Auch gegen Mobbing an Schulen (Mobbing ist auch eine Art Rassismus)  , und es sind immer mehr Schüler davon betroffen, verweigerte die CSU ein solides Datenmaterial einzufordern. So ist es nicht möglich eine wirksame Prävention auszuarbeiten. Kultus-, Innen- und Justizministerium stehen in der Pflicht für den Schutz der Schüler zu sorgen. Schließlich sind die meisten Schulen staatliche Einrichtungen.

07.02.2019  "Gebot der Humanität"
Ich will an dieser Stelle fair bleiben und auch einen aktuellen positiven Ansatz aus der CDU/CSU erwähnen
Der Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Stephan Mayer (CSU):
"Es ist aus meiner Sicht unwürdig, dass bei jedem Schiff, das aus Seenot gerettet wird, immer wieder neu die Diskussion entflammt, welches Land bereit ist, Schiffbrüchige zu übernehmen."
Berlin fordert eine Lösung für blockierte Rettungsschiffe und eine gerechte und humane Verteilung der Migranten in der EU.



Zur Homepage Harun-Mahdavi:http://harun-mahdavi.de

70 Jahre Menschenrechte (2018)
Zur letzten Ausgabe der Zeitschrift










Visiorama • Mona Harun Mahdavi©2019 • München
Kein Profit • Keine Sponsoren • Keine Partei
Meine Gedanken sind frei!



2019

„ Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen ,von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinte...